Inhalt Schaltpläne Abschnitt: Motoreinheit Alle Abschnitte

Funktion: Einspritzanlage (TU3JP) Peugeot Partner I Facelift

Motoreinheit ~ 1382 Wörter

Einspritz-Doppelrelais (BSM)

(1) Doppelrelais

Das Doppelrelais ist in die Schalteinheit Motor (BSM) integriert

Das erste Relais des Einspritz-Doppelrelais versorgt die folgenden Bauteile

  • Das Einspritz-Steuergerät
  • Die Lambda-Sonden

Das zweite Relais des Einspritz-Doppelrelais versorgt die folgenden Bauteile

  • Vorförderpumpe (Niederdruck)
  • Einspritzsteuergerät (Leistungsteil)

Die Steuereinheiten der Airbags verfügen über die Funktion zur Unterbrechung der Versorgung der Kraftstoffpumpe (Wegfall des Trägheitsschalters)

Die 2 Relais werden vom Einspritzsteuergerät angesteuert

Die BSM kann die Stromversorgung des zweiten Relais bei einem Aufprall unterbrechen

Bei Auslösen eines pyrotechnischen Bauteils wird die Kraftstoffversorgung unterbrochen (Unterbrechung der Versorgung des zweiten Relais)

Anlassen des Motors

  • Zündung ausschalten
  • Fahrtschalter einschalten

HinweisNach dem Ausschalten der Zündung bleibt das Einspritz-Doppelrelais 10 Sekunden oder 6 Minuten im Fall der Nachkühlung versorgt (erstes und zweites Relais)

Motordrehzahlsensor (1313)

Verfügbare Funktionen

Der Sensor befindet sich gegenüber den Zähnen des Motorschwungrads

Aufgabe des Einspritz-Steuergeräts in Abhängigkeit von der erhaltenen Information

  • Kontrolle der Motordrehzahl
  • Bestimmung der Kurbelwellenstellung
  • Berechnung des Zündzeitpunkts
  • Regelung der Leerlaufdrehzahl

Beschreibung

Der Geber ist ein Induktivgeber

Aufbau des Sensors

  • Ein Dauermagnet
  • Eine elektrische Wicklung

Der Sensor liefert beim Vorbeigehen eines Zahns des Motorschwungrads ein elektrisches Signal (Änderung des Magnetfeldes)

Die 58 Zähne ermöglichen die Bestimmung der Motordrehzahl

Die 2 fehlenden Zähne ermöglichen die Bestimmung der Kurbelwellenstellung (fehlendes Signal)

HinweisDas Spaltmaβ ist nicht einstellbar

Elektrische Besonderheiten

Polbelegung des Steckers

  • Klemme 1: Signal
  • Klemme 2: Masse
  • Klemme 3: Abschirmung (*)

(*) je nach Version

Widerstand zwischen den Polen 1 und 2: 425 bis 525 Ω

Besonderheiten der ausgesendeten Signale: Wechselspannung mit variabler Frequenz

Positionsbestimmung

Positionsbestimmung: am Kupplungsgehäuse

Fahrtgeschwindigkeitsgeber (1620)

Anwendung: je nach Fahrzeugausstattung

Verfügbare Funktionen

Der Sensor informiert das Steuergerät über die Fahrzeuggeschwindigkeit

Aufgabe des Einspritz-Steuergeräts in Abhängigkeit von der erhaltenen Information

  • Bestimmung der Fahrzeuggeschwindigkeit
  • Bestimmung des eingelegten Getriebegangs
  • Verbesserung der Leerlaufdrehzahl bei fahrendem Fahrzeug
  • Optimierung der Beschleunigungen
  • Verringerung des Motorruckelns

Beschreibung

Hall-Sensor

  • 5 Impulse pro Meter
  • 8 Impulse pro Umdrehung

Elektrische Besonderheiten

Polbelegung des Steckers

  • Klemme 1: Versorgung + 12 Volt (Einspritzdoppelrelais)
  • Klemme 2: Masse
  • Klemme 3: Signal

Positionsbestimmung

Der Sensor befindet sich am Getriebe

Den Nockenwellenpositionsgeber (1115)

Verfügbare Funktionen

Aufgabe des Einspritz-Steuergeräts in Abhängigkeit von der erhaltenen Information

  • Synchronisierung der Kraftstoffeinspritzungen im Verhältnis zur Stellung der Kolben
  • Erkennung der oberen Totpunkte
  • Bestimmung der Zündaussetzer

Beschreibung

Hall-Sensor

Der Nockenwellensensor liefert dem Einspritzsteuergerät ein Rechtecksignal

Elektrische Besonderheiten

Polbelegung des Steckers

  • Klemme 1: Versorgung + 5 Volt
  • Klemme 2: Signal
  • Klemme 3: Masse

Die Spannungsimpulse betragen zwischen 0 und 5 Volt

Ausgesendetes Signal

  • Vorhandensein einer metallischen Masse gegenüber dem Sensor: 0 Volt
  • Fehlen einer metallischen Masse gegenüber dem Sensor: 5 Volt

Positionsbestimmung

Positionsbestimmung: am Zylinderkopf, gegenüber einer von der Nockenwelle angetriebenen Bezugsscheibe

Gaspedalsensor (1261)

Verfügbare Funktionen

Der Sensor ist über einen Seilzug mit dem Fahrpedal verbunden

Aufgabe des Sensors

  • Registriert den Fahrerwunsch (Beschleunigung, Verlangsamung)
  • Übermittelt die Information an das Einspritzsteuergerät

Aufgabe des Einspritz-Steuergeräts in Abhängigkeit von der erhaltenen Information

  • Bestimmung der Betriebsart des Motors
  • Bestimmung der Öffnung des motorisierten Drosselklappengehäuses
  • Bestimmung der Einspritzzeit
  • Bestimmung des Zündzeitpunktes
  • Bestimmung des Einspritzdrucks

Beschreibung: ausgelagerter Gaspedalsensor

Betroffenes Fahrzeug: CITROEN C5 - BERLINGO 2 - XSARA PICASSO

Der Gaspedalsensor liefert 2 Signale (Spannung)

Der Spannungswert eines Signals ist gleich der Hälfte des anderen

Die von den Steckerpolen kommenden Informationen werden ständig miteinander verglichen, um einen eventuellen Fehler zu erkennen

HinweisDer Gaspedalsensor verfügt nicht über einen Kontakt

Polbelegung des Steckers

  • Klemme 1: Ausgangssignal 1
  • Klemme 2: Ausgangssignal 2
  • Klemme 3: 5 Volt
  • Klemme 4: Masse

Fahrpedal nicht betätigt

  • Spannung zwischen Masse und Pol 1: 0,3 bis 0,6 Volt
  • Spannung zwischen Masse und Pol 2: 0,15 bis 0,3 Volt

Fahrpedal ganz durchgetreten

  • Spannung zwischen Masse und Pol 1: 3,5 bis 4V
  • Spannung zwischen Masse und Pol 2: 1,75 bis 2V

Positionsbestimmung, im Motorraum

Beschreibung: in das Fahrpedal integrierter Gaspedalsensor

Betroffenes Fahrzeug: CITROEN C3

Der Gaspedalsensor liefert 2 Signale (Spannung)

Der Spannungswert eines Signals ist gleich der Hälfte des anderen

Die von den Steckerpolen kommenden Informationen werden ständig miteinander verglichen, um einen eventuellen Fehler zu erkennen

HinweisDer Gaspedalsensor verfügt nicht über einen Kontakt

Polbelegung des Steckers

  • Klemme 1: Ausgangssignal 1
  • Klemme 2: Ausgangssignal 2
  • Klemme 3: 5 Volt
  • Klemme 4: Masse

Fahrpedal nicht betätigt

  • Spannung zwischen Masse und Pol 1: 0,3 bis 0,6 Volt
  • Spannung zwischen Masse und Pol 2: 0,15 bis 0,3 Volt

Fahrpedal ganz durchgetreten

  • Spannung zwischen Masse und Pol 1: 3,5 bis 4V
  • Spannung zwischen Masse und Pol 2: 1,75 bis 2V

Kühlmitteltemperaturfühler (1220)

Verfügbare Funktionen

Der Kühlmitteltemperaturfühler informiert das Steuergerät über die Temperatur der Motorkühlflüssigkeit

Aufgabe des Einspritz-Steuergeräts in Abhängigkeit von der erhaltenen Information

  • Anpassung der Startmenge
  • Leerlaufdrehzahl einstellen
  • Erzielung einer abnehmenden Drehzahl des beschleunigten Leerlaufs mit der Erwärmung des Motors

Beschreibung

Der Fühler besteht aus einem Widerstand vom Typ CTN (Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizient)

Mit ansteigender Temperatur verringert sich sein Widerstandswert

Elektrische Besonderheiten

Stromversorgung: Einspritzsteuergerät

Polbelegung des Steckers

  • Klemme 1: Versorgung + 5 Volt
  • Klemme 2: Signal

Elektrische Daten

  • Widerstand bei 20°C = 6250 Ohm
  • Widerstand bei 80°C = 600 Ohm

Lufttemperatursonde (1310)

Verfügbare Funktionen

Der Lufttemperaturfühler informiert das Steuergerät über die Temperatur der Ansaugluft

Aufgabe des Einspritz-Steuergeräts in Abhängigkeit von der erhaltenen Information

  • Berechnung der Dichte der Umgebungsluft
  • Bestimmung der einzuspritzenden Kraftstoffmenge

Beschreibung

Der Fühler besteht aus einem Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizient (NTC)

Mit ansteigender Temperatur verringert sich sein Widerstandswert

Klopfsensor (1120)

Verfügbare Funktionen

Durch die von dem Sensor übermittelte Information über das Motorklopfen korrigiert das Steuergerät den Zündzeitpunkt (Verringerung)

Das Klopfen ist ein Schwingungsphänomen, das auf eine explosionsartige Verbrennung des Luft/Kraftstoffgemischs in einem der 4 Zylinder zurückzuführen ist

Der Sensor übermittelt dem Einspritzsteuergerät Spannungsspitzen, wenn das Klopfen auftritt

Nach der Information über das Motorklopfen verringert das Steuergerät die Zündvorverstellung und reichert gleichzeitig das Luft/Kraftstoffgemisch an

Elektrische Besonderheiten

Stromversorgung: Einspritzsteuergerät

Polbelegung des Steckers

  • Klemme 1: Versorgung + 5 Volt
  • Klemme 2: Signal
  • Klemme 3: Abschirmung (*)

(*) je nach Version

Positionsbestimmung

Positionsbestimmung: Zylinderblock

Eintritts-Lambda-Sonde (1350)

Verfügbare Funktionen

Positionsbestimmung: die Lambdasonde ist in der Auspuffanlage zwischen dem Motor und dem Katalysator angebracht

Die Kohlenwasserstoffe verändern die Referenzluft in der Sonde und damit das Gemischsignal

Aufgabe des Einspritz-Steuergeräts in Abhängigkeit von der erhaltenen Information

  • Bestimmung des Luft/Kraftstoffgemischs (Sauerstoffgehalt)
  • Gemischregelung

Beschreibung

Die Lambdasonde liefert ständig eine Information über die Zusammensetzung des Luft-/Kraftstoffgemischs an das Steuergerät

Die Information über "fettes" oder "mageres" Gemisch erfolgt durch Spannungen von 0 bis 1 V

  • Mageres Gemisch = 0,1V
  • Fettes Gemisch = 0,9V

Eine in diesem Bauteil integrierte Vorwärmeinrichtung sorgt für das schnelle Erreichen seiner Betriebstemperatur (+ 300°C)

Elektrische Besonderheiten

Die Sonde verfügt über einen 4-poligen Stecker mit Bügel

Polbelegung des Steckers

  • Klemme 1: Versorgung + 12 Volt (Lambdasondenheizung)
  • Klemme 2: Masse
  • Klemme 3: Signal +
  • Klemme 4: Signal -

Druckschalter der Servolenkung (7001)

Verfügbare Funktionen

Der Druckschalter der Servolenkung ermöglicht dem Motorsteuergerät die Erhöhung der Leerlaufdrehzahl bei einem Einparkmanöver

Bedingungen zur Erhöhung der Leerlaufdrehzahl

  • Fahrzeuggeschwindigkeit unter 4 km/h
  • Druckschalter betätigt (Servolenkung)

Positionsbestimmung

Am Anschluss zwischen Pumpe und Lenkunterstützungsventil

Einspritzsteuergerät (1320)

Verfügbare Funktionen

Das Einspritzsteuergerät steuert die Einspritzung ausgehend von den Informationen über das Motordrehmoment

  • Das Motor-Steuergerät errechnet den Motor-Drehmoment-Bedarf aus der Meldung des Fahrpedal-Gebers
  • Das angeforderte Motordrehmoment berücksichtigt verschiedene Korrekturen (vom Generator aufgenommenes Drehmoment, vom Kompressor der Klimaanlage aufgenommenes Drehmoment etc.)
  • Das angeforderte Motordrehmoment wird in Einspritzzeit, Einspritzphasen, Steuerung der Drosselklappenöffnung und in Zündvorverstellung umgewandelt

Das elektronische Steuergerät steuert die Einspritzung und die Zündung anhand der verschiedenen eingegangenen Messwerte

Diese Messwerte sind

  • Die Motordrehzahl und die Kurbelwellenstellung (OT-Geber - Kurbelwellenpositionsgeber)
  • Ansaugluftdruck (Druckfühler)
  • Die Gaspedalposition
  • Die Motortemperatur (Kühlmitteltemperaturfühler)
  • Die Temperatur der in die Zylinder angesaugten Luft (Lufttemperaturfühler)
  • Motorkühlmitteltemperatur
  • Das vom Generator absorbierte Drehmoment
  • Das vom Klimaanlagenkompressor absorbierte Drehmoment (Berechnung)
  • Fahrzeuggeschwindigkeit (Fahrtgeschwindigkeitsgeber vom Steuergerät Dynamische Stabilitätskontrolle (ESP) gelieferte Information Geschwindigkeit)
  • Der Sauerstoffgehalt der Abgase (Lambdasonde)
  • Das Motorklopfen (Klopfsensor)
  • Die Anforderung Klimaanlagenbetrieb
  • Batteriespannung
  • Der Druck im Servolenkungssystem
  • Steuergerät Automatikgetriebe

Durch Auswertung dieser Informationen steuert das Steuergerät

  • Öffnung des Drosselklappengehäuses
  • Die Regelung der Leerlaufdrehzahl
  • Den Zündzeitpunkt und die Ladezeit der Zündspule
  • Die eingespritzte Kraftstoffmenge, die sich proportional zur Öffnungszeit der Einspritzventile verhält
  • Die Benzindampfrückführung (Elektrosteuerventil Aktivkohlefilterbelüftung)
  • Die Einspritzunterbrechung bei Überdrehzahl und im Schubbetrieb
  • Die Abschaltung der Klimaanlage
  • Den Drehzahlmesser
  • Der Heizwiderstand der Lambdasonde (Lambdasonde nach Katalysator, Lambdasonde vor Katalysator)
  • Den Zusatzluftkompressor (Funktion Zusatzluftzufuhr in die Auspuffanlage)
  • Das Abgasrückführungsventil

Das Steuergerät überwacht ebenfalls folgende Funktionen

  • Die Notlauffunktionen
  • Die Diagnose mit Störungsspeicherung
  • Fahrzeuggeschwindigkeitsregelung (RVV)
  • Die Verringerung des Motordrehmoments während einer Regelung des ESP
  • Motorkühlung
  • Kühlbedarf für die Klimaanlage
  • Geschwindigkeitsregelung
  • Transponder
  • Dialog mit anderen Steuergeräten (Automatikgetriebe, BSI, ABS etc.) über das CAN-Netz (**)

(**) CAN = Controller Area Network

Die Aktualisierung der Software des Einspritzsteuergerätes erfolgt durch Laden (Steuergerät mit Ausstattung Flash-EPROM)

Polbelegung des Steckers

PolnummerBelegung der Pole
A1Eingang: Positionssensor Drosselklappe Nr. 1
A2Eingang: Information Außentemperatur
A2Masse
A3Masse
A4(nicht belegt)
B1Masse
B2(nicht belegt)
B3Eingang: Signal (-) Klopfsensor
B4Eingang: Positionssensor Drosselklappe Nr. 2
C1Versorgung 5 Volt
C2(nicht belegt)
C3Eingang: Signal (+) Klopfsensor
C4Eingang: Ladung Generator
D1(nicht belegt)
D2Ausgang: Beheizung der Lambda-Sonda (nach Katalysator)
D3Eingang: Signal (-) Lambdasonde (nach Katalysator)
D4Eingang: Kühlmitteltemperaturfühler
E1(nicht belegt)
E2(nicht belegt): Beheizung der Lambda-Sonda (+) (am Eingang des Katalysators)
E3Eingang: Signal (+) Lambdasonde (nach Katalysator)
E4Eingang: Information Kühlmitteltemperatur (Kühlmitteltemperaturfühler)
F1(nicht belegt)
F2Ausgang: Ansteuerung Einspritzdoppelrelais
F3Eingang: Signal Nockenwellensensor
Eingang: in der Zündspule integrierter Phasengeber
F4Eingang: Signal Stellung Abgasrückführungsventil
G1Ausgang: Ansteuerung Drosselklappenmotor (+)
G2(nicht belegt)
G3Ausgang: Betätigung der Doppel-Zündspule (Zylinder 1 - 4)
G4Ausgang: Ansteuerung Abgasrückführungsventil
H1Ausgang: Ansteuerung Drosselklappenmotor (-)
H2(nicht belegt)
H3Ausgang: Betätigung der Doppel-Zündspule (Zylinder 2 - 3)
H4Masse
PolnummerBelegung der Pole
A1(nicht belegt)
A3Eingang: Gemischinformation (+) Lambdasonde (vor Katalysator)
A4(nicht belegt)
B1Eingang: Signal (+) Drehzahlsensor und Bezugsmarkengeber
B2Eingang: Signal (-) Drehzahlsensor und Bezugsmarkengeber
B3Eingang: Signal (-) Lambdasonde (vor Katalysator)
B4(nicht belegt)
C1Eingang: Saugrohrluftdruck (+)
C2Masse: Saugrohrluftdruck (-)
C3Versorgung + 5 Volt (Sensoren)
C4(nicht belegt)
D1(nicht belegt)
D2(nicht belegt)
D3(nicht belegt)
D4(nicht belegt)
E1Versorgung + 5 Volt (Sensoren)
E2(nicht belegt)
E3(nicht belegt)
E4(nicht belegt)
F1(nicht belegt)
F2Ausgang: Ansteuerung Magnetventil Aktivkohlefilterbelüftung
F3Ausgang: Einspritzdoppelrelais
F4(nicht belegt)
G1(nicht belegt)
G2Ausgang: Ansteuerung Injektor Nr. 3 (Masse)
G3Ausgang: Ansteuerung Injektor Nr. 2 (Masse)
G4(nicht belegt)
H1Masse
H2Ausgang: Ansteuerung Injektor Nr. 1 (Masse)
H3Ausgang: Ansteuerung Injektor Nr. 4 (Masse)
H4+ 12 Volt nach Zündung (Hauptversorgung)
PolnummerBelegung der Pole
A1Eingang: Gaspedalsensor Signal 1
A2Eingang: Gaspedalsensor Signal 2
A3Masse
A4(nicht belegt)
B1Versorgung + 5 Volt: Gaspedalsensor
B2(nicht belegt)
B3(nicht belegt)
B4Zündungsplus
C1(nicht belegt)
C2(nicht belegt)
C3(nicht belegt)
C4(nicht belegt)
D1(nicht belegt)
D2Ausgang: Ansteuerung Magnetventil Aktivkohlefilterbelüftung
D3(nicht belegt)
D4(nicht belegt)
E1(nicht belegt)
E2(nicht belegt)
E3Eingang: Druckschalter der Servolenkung
E4Eingang: Kältemitteldruckfühler
F1Eingang: Kupplungskontaktschalter
F2Eingang: Diagnose Kühlerventilatoren
F3(nicht belegt)
F4(nicht belegt)
G1(nicht belegt)
G2Eingang: Fahrgeschwindigkeit
G3(nicht belegt)
G4(nicht belegt)
H1(nicht belegt)
H2Diagnose Leitung k
H3Dialogleitung: Netz CAN H
H4Dialogleitung: Netz CAN L
J1(nicht belegt)
J2(nicht belegt)
J3(nicht belegt)
J4Ausgang: Ansteuerung Kühlerventilator 1
K1Masse
K2(nicht belegt)
K3(nicht belegt)
K4Ausgang: Ansteuerung Kühlerventilator 2
L1(nicht belegt)
L2(nicht belegt)
L3(nicht belegt)
L4Masse
M1Eingang: Schalter Geschwindigkeitsregelung
M2(nicht belegt)
M3(nicht belegt)
M4Masse